TSV Rothwesten – VFL Wanfried 5:1 (2:1)
Torschützen TSV: 1:0 (6.) Lukas Haack, 2:0 (12.) David Kunz, 3:1 (46.) u. 4:1 (63.) Dylan Demirsoy, 5:1 (88.) Andrej Cheberenchuk.
Aufgebot: Kevin Seeger, Sebastian Trabner, Ullrich Siewert, Leon Latifi, Andrej Cheberenchuk, Gianluca Urbano, David Kunz, Dylan Demirsoy, Christian Haldorn, Erik Seidelmann, Lukas Haack, Sajad Qorbani, Emanuel Kqiraj, Luca Da Silva Taveira, ETW: Alexander Seeger.
Nach der etwas unglücklichen Auswärtsniederlage in Kaufungen präsentierte sich das Rothwester Team gut erholt im Rothwester Bergstadion. Gegen den Tabellenvorletzten sollte unbedingt ein Sieg her. Aber Vorsicht, immerhin hatten die Brombeermänner dem Tabellenzweiten Rengershausen ein torloses Remis abgetrotzt. Gut strukturiert spielten die Jungs von Spielertrainer Ulli Siewert aus der Defensive über das Mittelfeld in die Spitze. Nach einer ersten Chance (3.) im Anschluss an einen Eckball, sorgte der umtriebige Lukas Haack für den Führungstreffer. David Kunz hatte die Ecke in den Strafraum geschlagen und Lukas streichelte das Sportgerät per Kopf (6.) unter die Querlatte des VFL-Tores.
Der Torschütze war in der 12. Minute Vorlagengeber per Flanke für David Kunz. Der Mittelfeldstratege nahm die Kugel gekonnt mit in die Box und schoss flach zum 2:0 in die Maschen. In der Folge ließen es die Platzherren ruhiger angehen, ohne das Heft aus der Hand zu geben. Den Anschlusstreffer der Gäste (42.) durch Felix Schuchard per Distanzschuss in den Winkel begünstigte das unentschlossene Zupacken in der Rothwester Defensivzentrale. Dylan Demirsoy rückte die Verhältnisse aber kurz nach der Halbzeit wieder gerade. Auf Pass von Lukas Haack netzte er zum 3:1 (46.) ein und traf in der 63. Minute auf „Zuckerpass“ von Gianluca Urbano mit einem Chip zum 4:1. Kurz vor Ende der Begegnung (88.) verlängerte Lukas Haack einen Eckball von Sajad Qorbani per Kopf auf Andrej Cheberenchuk. „Chebe“ spitzelte die Kugel, zentral vor dem Tor stehend, zum 5:1 Endstand über die Torlinie.
Ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg für das Rothwester Team. Ein ruhig und klar herausgespielter Erfolg durch eine kompakte Mannschaftsleistung. Beginnend von der Startaufstellung, bis hin zu den Jungs von der Bank und den Betreuern der Truppe im Umfeld und an der Seitenlinie.








